ASUS VivoMini auf dem Schreibtisch Mini-PCs für das Unternehmen liegen im Trend

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Mehr Platz auf dem Schreibtisch, weniger Kabelgewirr und niedrigere Lautstärke – das sind die Vorteile eines Mini-PCs für den Einsatz im Unternehmen?

Schon Wilhelm Busch sah das Glück in den kleinen Dingen, das gilt auch für Office-PCs. Die Rechner im Kleinformat sind leise, kühl und stehen in Sachen Performance auf Augenhöhe mit vielen Desktops. Schraubt man einen Midi-Tower auf, entdeckt man von zwei Sachen ganz viel: Luft und Staub. Im ASUS-Vivo-Mini-PC dagegen sitzen die Komponenten dicht gepackt, sauber und ohne Platzverschwendung.

Mehr Beinfreiheit am Arbeitsplatz, mehr Freiraum auf dem Schreibtisch, eine ablenkungsfreie Arbeitsfläche – die Vorteile liegen auf der Hand. Dazu kommen ein sparsamer und leiser Betrieb, genügend Anschlussvielfalt und Performance wie bei großen PCs. Auch in der Mini-PC-Kategorie gibt es mehrere Größenklassen, Geschwindigkeitsunterschiede und Möglichkeiten zur individuellen Anpassung.

Das Video zeigt die Vorteile von Mini-PCs im Praxiseinsatz:

Endlich Platz schaffen

Ernstzunehmende Power im kleinen Paket: Es gibt keine Gründe für verschwenderische PC-Gehäuse und Kabelsalat, wenn ein kleiner Mini-PC hinten am Monitor angebracht die gleiche Leistung bietet. Klein bedeutet im Fall der ASUS-VivoMini-Familie keineswegs, Kompromisse bei der Geschwindigkeit eingehen zu müssen. Mit nur wenigen Handgriffen wird ein bestehender Monitor zum All-in-One-Rechner und gibt den Platz unter oder auf dem Schreibtisch frei.

Ob der neu gewonnene Freiraum jetzt für inspirierendes Chaos oder produktive und gewissenhafte Ordnung genutzt wird, bleibt ganz dem Nutzer überlassen. Dort wo früher der klobige Tower stand, kann jetzt vielleicht ein Papierkorb hin, für den vorher kein Platz war. Der Einfluss der Arbeitsplatzgestaltung wird in vielen Unternehmen unterschätzt, dabei sind es oft die kleinen Dinge, wie eben ein Papierkorb in Reichweite, die große Wirkung entfalten.

ASUS VivoMini MiniPC Mini-PC VivoStick

Stressfrei sauber bleiben

Wenn man den ASUS-Vivo-Mini-PC per VESA-Halterung hinten am Monitor befestigt und auf eine kabellose Tastatur zurückgreift, erhält man schon mit diesen zwei Maßnahmen ein enormes Plus an Beweglichkeit. Man kann die Maus-Tastatur-Kombination einfach mal beiseitelegen und ein Projekt ausbreiten. Und sei es das Frühstück. Nachher lässt sich auch einfacher wieder saubermachen.

Mal ehrlich… Wer saugt zum Beispiel im Kabelsalat hinter dem PC, unter dem Schreibtisch? Da der Tower dort auch genau in der Einflugschneise für Staub liegt, sieht es drinnen meist so aus wie drum herum. Angesichts der Umstände sind diese „No-go-Areas“ auch nachvollziehbar, aber sie müssen ja nicht sein. Solche toten Ecken vermeidet man am besten.

 

Vesa Mini-PC

VivoMini-PCs lassen sich per VESA-Halterung einfach an Monitor oder TV befestigen.


Ruhe genießen und Strom sparen

In den ASUS-Vivo-Mini-PCs kommen stromsparende Komponenten aus einem verwandten Bereich zum Einsatz, den Notebooks. Bis auf den VivoMini VC65R, welcher einen „richtigen Desktop-Prozessor“ nutzt, arbeitet die Familie der Mini-PCs mit mobiler Hardware. Der Einsatz ist naheliegend, denn die Intel-Core- und -Celeron-Chipsätze sind für höchste Effizienz und damit Rechenleistung bei geringen Platz- und Kühlbedarf optimiert.

Der Trend hin zu mehr Vernetzung und Mobilität in der Technikwelt hat mittlerweile sehr leistungsfähige mobile Chips hervorgebracht, gängige Office-Anwendungen wie Word, Excel, PowerPoint oder Bildbearbeitungsprogramme sind für die Prozessoren kein Problem. Der Verbrauch liegt aufgrund der Effizienz dabei so niedrig, dass keine laute und aufwendige Kühlung gebraucht wird.

Im Leerlauf oder mit leichten Tätigkeiten wie Internet-Browsing betraut, bleiben die ASUS VivoMinis daher auch sehr leise. Sie benötigen nur wenige Watt an Strom und dementsprechend gering fällt die Abwärme aus. Mit einem Intel Celeron N3000 ausgerüstet operiert der ASUS VivoMini UN45 sogar komplett lüfterlos und damit passiv gekühlt.

Auch mit stärkeren Konfigurationen sind die Mini-PCs kaum wahrnehmbar. Sie wirken wie aus einem Guss, was ein effizientes und platzsparendes Kühlkonzept ermöglicht. Während Desktop-PCs ihre Gehäuse- und Netzteillüfter meist für eine ganze Reihe an möglichen Komponenten dimensionieren müssen, sind die Bauteile eines Mini-PCs klar definiert und die Kühlung exakt auf diese zugeschnitten.

ASUS VivoMIni MiniPC Mini-PC VivoStick

Geschwindigkeit und Anschlüsse wie bei den Großen 

Mit seiner Ausstattung hat der ASUS VivoMini VM65N die Fachredakteure von Chip überzeugt und führt die Bestenliste der Mini-PCs an. Er punktet nicht nur mit seinem fairen Preis-Leistungsverhältnis, was für Unternehmen oft von Bedeutung ist, sondern auch mit hoher Performance-Wertung und sehr guter Ausstattung „als zweites Highlight“.

Mit HDMI- und Display-Port finden sich zwei Monitor-Ausgänge mit 4K-Bildausgabe. Letzterer lässt sogar zwei Monitore in Reihe zu, womit insgesamt drei Displays für eine enorme Arbeitsfläche und effektives Multitasking gleichzeitig genutzt werden können. Im kleinen Gehäuse findet sich eine schnelle SSD für das Betriebssystem und Programme, über die interne DualBay kann problemlos eine kleine Notebook-Festplatte oder weitere SSD nachgerüstet werden.

Vier USB-3.0-Ports empfangen zudem externe Speichermedien, optische Laufwerke, Empfänger für Funk-Maus-Tastatursets (oder deren kabelgebundene Varianten), es gibt einen optischen Soundausgang, LAN-Ethernet-Anschluss und einen Kartenleser. In der VM65N-Variante kommen sogar zwei USB-3.1-Ports und eine diskrete Grafikkarte für noch mehr Leistung dazu. Drahtlos kommt der Mini-PC über schnelles WLAN-ac ins Netzwerk und Internet.

Die Performance und Anschlussausstattung steht vollwertigen, großen Office-PCs in nichts nach, dafür ist der VivoMini leiser, sparsamer und mitunter sogar schneller. Beim Neukauf für den Rechnerparkour des Unternehmens ist das keine schwere Entscheidung.

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Individuell anpassen mit wenigen Handgriffen

In der ASUS-VivoMini-Familie finden sich Komplettausstattungen und sogenannte Barebones. Die erstgenannten brauchen nur noch das gewünschte Betriebssystem und die Software, die für das jeweilige Business benötigt wird. Bei den Barebones muss vorher Arbeits- und Massenspeicher installiert werden. Das hört sich komplizierter an als es ist, mit wenigen Schrauben kommt man an das eigens für Nach- und Umbauten gestaltete Gehäuseinnere.

Ein PC ist zwar ebenso aufrüstbar, praktisch gestaltet sich das bei einem VivoMini allerdings deutlich einfacher als bei einem typischen Desktop-Tower. Das erlaubt zum Beispiel einen schnellen Wechsel von Datenträgern, je nachdem welcher Mitarbeiter den Arbeitsplatz nutzen wird. Durch die individuelle Zusammenstellung der Komponenten haben Nutzer natürlich auch die Möglichkeit, Leistung, Preis und Ausstattung ihren Bedürfnissen anzupassen.

Für den Kauf empfiehlt sich das Online-Versandhaus Amazon. Dort kann nicht nur die Prozessorstärke des Barebones ausgewählt werden, der passende Arbeits- und Massenspeicher wird direkt mit als Paket oder zusätzlicher Kauf vorgeschlagen.

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Bei VivoMini-PCs wie dem abgebildeten UN45 lassen sich RAM uns SSD sehr einfach wechseln.


Die Office-Basics gibt es auch als Plug-n-Play

Für kompromisslose Mobilität und Unabhängigkeit sorgt der ASUS VivoStick als Kleinst-PC zum Einstecken in einen HDMI-Slot des Monitors oder Fernsehers. Da muss nichts mehr installiert oder konfiguriert werden, mit dem kleinen Compute-Stick ist man überall sofort startbereit. Windows 10 ist als Betriebssystem bereits auf dem 32-GB-Flash-Speicher vorinstalliert. Als Antrieb arbeitet ein Intel-Atom-Quadcore-Prozessor mit 2 GB Arbeitsspeicher und über WLAN-ac ist man schnell im Netzwerk eingebunden.

Der VivoStick verkörpert einen Mini-PC in Reinform, es finden sich sogar zwei USB-Ports (einer davon schnelles USB 3.0) für Peripherie. Tastatur und Maus verbindet man am besten jedoch drahtlos über Bluetooth und per ASUS VivoRemote kann auch das Smartphone zur Steuerung genutzt werden. Die Alltagsaufgaben im Unternehmen wie Textverarbeitung und Browsing hat man so wortwörtlich in der Tasche und wichtige Präsentationen für spontane Pitches immer bei sich.

ASUS VIvoMini Mini-PCs MiniPC VivoStick

Fazit: Ballast abwerfen 

Es gibt eigentlich noch genau einen Grund für einen großen Tower-PC im Büro: Anspruchsvolle Software. Dazu zählen CAD-Programme, 4K-Videoschnitt oder für Forschungsinstitute konzipierte Anwendungen. Die überwiegende Mehrheit der Unternehmen wird jedoch nicht die Rechenpower eine ausgewachsenen Workstation benötigen. Im Office-Alltag ist der Mini-PC die ideale Alternative: Schlank, leise, sparsam und mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Versteckt man die anspruchsvoll designten Kleinstrechner nicht gerade hinter dem Monitor, wirken sie zudem motivierend.

Hier findet ihr die günstigsten Angebote für den ASUS VivoMini UN45

 

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