Streaming mit ASUS VivoMini-PCs Die Generation Flexibel

<span class="entry-title-primary">Streaming mit ASUS VivoMini-PCs</span> <span class="entry-subtitle">Die Generation Flexibel</span>

Ein kleiner PC im Wohnzimmer bietet viele Vorteile gegenüber anderen Geräten wie Apple TV, Amazon Fire TV oder smarten Fernsehern.

Mal wird ihm ein schneller Tod vorausgesagt, dann steht er wieder auf wie ein Phönix aus der Asche: Der HTPC oder ausgeschrieben: Home Theater Personal Computer. Was ihn bedroht? Angeblich der wachsende Markt an Set-top-boxen oder Smart-TVs. Immer wieder behauptet ein Hersteller, sein Angebot könne der eierlegenden Wollmilchsau in Form des Wohnzimmer-PCs gefährlich werden.

Und dann kommt raus, dass der Smart-TV heimlich Auskunft über die Inhalte angeschlossener USB-Sticks nach Südkorea schickt. Oder man kämpft sich ab, die Mediatheken und Services von Apple und Amazon unter einen Hut zu bringen. Oder bestimmte Formate werden nicht abgespielt, geschweige denn in höheren Auflösungen als Full-HD an den Bildschirm geliefert. Oder die Hardware wird von steigenden Bitraten „überrascht“ und ruckelt nach zwei Jahren schon in einfachsten Anwendungen. Oder, oder, oder.

Bei der Betrachtung des Für und Widers von Geräten am Wohnzimmer-TV sieht man schnell die Zäsur zwischen den älteren Semestern und Digital Natives, also jungen Menschen, die mit Smartphones, Streaming und Co. aufgewachsen sind. Die einen sind froh, wenn sie überhaupt Zugang bekommen und die Konfiguration nicht so kompliziert ausfällt. Die anderen sehen ein unendliches, jederzeit verfügbares Angebot und erscheinen den anderen durch ihre Affinität und Problemlösungsfähigkeiten wie Genies.

Irgendein Youtube-Tutorial wird schon erklären, wie man was einrichtet, wer am besten kuratiert und wo die Fallstricke liegen. Jemand am anderen Ende der Welt hat sich schon ausführlich damit beschäftigt und das in einem Forum vorgestellt. Mit einer solchen Einstellung und digitalen Geschwindigkeit stößt man hinsichtlich des Medienkonsums schneller an Grenzen und fühlt sich eingeengt.

Wer dauerhaft flexibel bleiben will, nutzt Mini-PCs

Natürlich hat die tolle neue Streaming-Welt viele Vorteile. Per Amazon-Fire-TV-Stick oder -Box kann man seinen Fernseher oder Bildschirm an die Mediathek des Online-Versandhandels hängen und aus dem Vollen schöpfen, was die kostenfreien Inhalte des Prime-Abos oder die Online-Videothek angeht. Ähnlich ist es bei Apple TV: Filme, Musik, Serien, Youtube – das Angebot steht dem anderen jeweils in nichts nach. Nach der Amazon-Video-App im Store des Apple TV sucht man aber vergeblich.

Bei beiden TV-Zuspielern gibt es ja noch Netflix, falls die anderen Bibliotheken schon durchgeguckt sind. Maxdome, Watchever, Spotify und natürlich Urlaubsalbum für Urlaubsalbum, die Aufzählung macht einen klaren Trend erkennbar: Wir konsumieren mehr Medien als je zuvor, machen das aber auf völlig andere Art und Weise. Traditionelles Fernsehen erreicht schon längst nicht mehr die Mehrheit der relevanten Zielgruppe mit Geburtsjahr ab 1980.

Der PC ist die neue alte Plattform der Wahl. Die sogenannten Smart Natives und Millenials sind lieber ungebunden und schauen, was gerade in ist. Wenn das bedeutet, Netflix für einen Zeitraum zu abonnieren, dann wird das gemacht und unterdessen eine Serie wie Sherlock „gebinged“. Auch gegen dauerhafte Abonnements spricht nichts, nur sich komplett auf einen Anbieter festzulegen, fällt schwer.
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Alle Anbieter plus eigener Content

Daher werden flexible Geräte wie ein VivoMini PC am Fernseher bevorzugt, denn diese liefern nicht nur Apple iTunes, die Spotify-App und Netflix, sondern auch Amazon sowie eigenen Content auf die Mattscheibe. In 4K-Auflösung, was heute viele Smartphones schon aufnehmen und Digitalkameras, beherrschen. Status ist dabei nicht wichtig, es muss passen. Das Vehikel rückt in den Hintergrund aber sobald ein Weg unerreichbar ist, geht es auf die Suche nach Alternativen.

Geht nicht, gibt’s nicht für einen Mini-PC. So wie ein VivoStick an nahezu jeden Fernseher passt und diesen günstig aufrüstet, passt für andere wiederum nur das schicke ASUS VivoMini VM65N-Topmopell unter den Mini-PCs mit performanter Hardware. Da es nicht wirklich schwer ist, haben viele Nutzer auch kein Problem, den Arbeitsspeicher oder die Festplatte aufzurüsten. Vier Schrauben und schon ist man am Wechselrahmen und kann bis zu 2 TB Kapazität einbauen.

Viel Platz für „eigene“ Filme und Musik

Wer kein großes Budget aufweisen kann, baut sich seinen HTPC oft auch selber und kann halt nicht auf aktuelle Hardware zurückgreifen oder es wird dann nicht ganz so kompakt wie ein ASUS VivoMini. HTPCs haben ihren Ursprung in einer sehr Technik-affinen Bastler-Community deren kostenfreie Lösungen wie Kodi mittlerweile auch Komfort und Bequemlichkeit für den Mainstream mitbringen.

Je nach Einkommen werden fremde Inhalte gestreamt oder per regelmäßigem Tausch der Festplatte mit Filmen beschafft. Da brauchen wir uns nichts vormachen: Jeder Student kennt einen, der einen kennt, der regelmäßig neue Staffeln aktueller Serien am besten in HD und Originalton besorgt. Das braucht eine Menge Platz. Die Anbieter wissen das und machen für die Kundenbindung wie beim Account-Sharing oft gute Miene zum bösen Spiel.

Mit dem Berufseinstieg wechseln viele auf ein kostenpflichtiges Spotify-Abo, weil die Werbung nach der Arbeit doch auf den Geist geht. Es wird mit dem neuen Einkommen dann so viel online geordert, dass sich Prime samt Videothek lohnt und bei Netflix darf es dann auch ein eigener oder der Premium-Account sein. Kein Problem, denn der ASUS VivoMini-PC macht 4K-Serien problemlos mit.

Die Mini PCs von ASUS funken mit AC-WLAN und ermöglichen damit flüssige Streams.

Die Mini PCs von ASUS funken mit AC-WLAN und ermöglichen damit flüssige Streams.

4K und UHD – do it yourself für alle!

Netflix „sendet“ diverse Streams in Ultra HD mit 3.840 x 2.160 Pixeln, auf Youtube kann man auch schon eine Menge beeindruckende 4K-Videos entdecken. Ultra-HD-Fernseher sind preislich längst nicht mehr unter ferner liefen. Der Content „fehlt noch“ meint die Mehrheit der Kaufberatungsportale, so dass im Jahr 2016 nur jeder fünfte verkaufte Fernseher in Deutschland mit der vierfachen Full-HD-Auflösung daherkommt.

Dabei haben wir schon seit Jahren unendlich viele hochauflösende Bilder von Digitalkameras. In der Beziehung schließt sich auch der „Generation Gap“, die Lücke zwischen Digital Natives und ihrer Elterngeneration. Kauft letztere sich heutzutage eine Bridgekamera und einen neuen VivoMini-PC mit Windows 10, sind sie überrascht von der Einfachheit und Erreichbarkeit der professionellen Qualität.

Nicht nur, dass die Kameras mit ihrer Benutzerfreundlichkeit und hochauflösenden Optik die Beinahe-Profi-Fotos fast im Alleingang schießen, die in Windows 10 integrierte „Fotos“-App poliert die Bilder mit ihrer One-Click-Optimierung nochmals auf. Noch nie war es so einfach, Horizonte zu begradigen, rote Augen zu entfernen, Kontraste zu erhöhen und Farben noch etwas knackiger zu bekommen.

Oftmals scheiterte die „digitale Teilhabe“ an dieser Art der Content-Creation an zu komplizierter Einrichtung. In diesem Fall muss man nur erklären, wie die Fotos von der SD-Karte in den Album-Ordner der App gelangen. Das funktioniert tatsächlich auch bei Nutzern, die verwundert fragen, mit welchem Tastatur-Kürzel man jetzt so schnell alle Bilder ausgewählt, kopiert und eingefügt hat.

Dieses Video zeigt, welche Streaming-Möglichkeiten sich mit einem Mini-PC eröffnen:

Ordnung ist das halbe Leben…

…und die andere Hälfte ist meist Chaos. Egal ob Schreibtisch oder Wohnzimmer, privat oder beruflich – es gibt diese zwei Tendenzen, den Chaos- und den Ordnungstypen. Das sitzt psychologisch so tief, dass sich die einen nicht wirklich in die anderen hineinversetzen können. Es ist Ausdruck unserer Persönlichkeit und hat beides seine Berechtigung. Mit einem ASUS VivoMini-PC kann man sich auch in beide Richtungen ausleben.

Die VivoMini VM65-, UN65- und UN-45-Serien besitzen sogenannte VESA-Mounts, mit denen sie genau auf die Lochabstände für die Wandhalterung auf der Rückseite von Fernsehern oder Monitoren passen. Das schafft Platz im Lowboard oder auf dem Schreibtisch für genussvolle Leere oder kreatives Chaos in Form von inspirativen und auffordernden Objekten.

Für Fernseher, deren VESA-Mount schon besetzt ist, weil sie an der Wand hängen, empfiehlt sich einfach Klett-Klebeband. Während VivoStick und Chromebit in den HDMI-Port eingesteckt werden können (bei Platzmangel mit 90- oder 180-Grad-Flexband), sind Vivo-PCs so klein und leicht, dass man sie einfach hinten an den TV kletten kann.

Bei Platzmangel kann man den VivoMini auch am Monitor oder Fernseher befestigen - einfach per VESA-Montage.

Bei Platzmangel kann man den VivoMini auch am Monitor oder Fernseher befestigen – einfach per VESA-Montage.

Fazit: Viele Vorteile für den Mini-PC

Multimedia kommt ins Wohnzimmer, mal langsam und mal schneller. Wenn es gleich umfassend kommen soll, dann ist der Mini-PC am TV-Gerät die richtige Wahl. Man legt sich nicht fest auf einen Inhalte-Anbieter, kann die Plattform mit Peripherie und Software beliebig ausbauen und ist mit Upgrades für die Zukunft gerüstet. Neben seinen Multimedia-Fähigkeiten bietet ein Wohnzimmer-PC natürlich auch die Möglichkeit, mit Emails, Texten, Bildern und Internet-Anwendungen zu arbeiten.

In Set-top-boxen steckt in der Regel auch deutlich langsamere Hardware, vergleichbar mit den Micro-PCs VivoStick und Chromebit. Es ist erstaunlich, was deren Prozessoren und Grafikeinheiten auf kleinstem Raum so erreichen, ein VivoMini-PC spielt jedoch mit neuester Intel-Technologie in einer ganz anderen Liga und wird noch lange Zugang zur Streaming-, Gaming- und Officewelt auf dem Fernseher bieten.

Hier findet ihr die günstigsten Angebote für den ASUS VivoMini VM65N

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